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Ihre Maria Kaltner



Aktuelles

Professor Harald Walach zur aktuellen Homöopathiekritik

Wissenschaftstheoretiker Professor Harald Walach liefert in seiner neuen Publikation
anlässlich der aktuell wieder lauter werdenden Kritik an der klassischen Homöopathie,
Erklärungen dafür, warum sich die Homöopatie trotz aller Anfeindungen seit mehr als 200
Jahren behauptet. Er geht auf die aktuelle Studienlage ein und schließt daraus, dass es
sich bei der klassischen Homöopathie um eine wisschenschaftliche Anomalie handele. Als
solche müsse sie ernst genommen werden.
Den Vorwurf vieler Kritiker, Homöopathie sei gefährlich, weil sie zu einer Unterlassung
notwendiger schulmedizinscher Therapien führe, kann er mit den Ergebnissen neuester
empirischer Forschung entkräften.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag hier.


Internationale Woche der Homöopathie 2016 – „Prävention in der Homöopathie“

Die Internationale Woche der Homöopathie (WHAW) findet jährlich in der Geburtswoche von Samuel Hahnemann (*10. April 1755) statt, dem Begründer der klassischen Homöopathie. Während dieser Woche im April wird die Homöopathie anhand eines Schwerpunktthemas in über 40 Ländern durch verschiedene Aktivitäten in der Öffentlichkeit bekannter gemacht. Die Durchführung der WHAW wird durch die übergeordnete gemeinnützige Organisation WHAO (World Homeopathy Awareness Organization) koordiniert. In Deutschland koordiniert der VKHD jedes Jahr die Aktionswoche.

Seit 2005 machen die Anhänger dieser Heilmethode jährlich vom 10. bis zum 16. April mit den unterschiedlichsten Aktionen auf die Homöopathie als sichere, sanfte und effektive Therapie aufmerksam. 2016 steht die Prävention im Fokus der nationalen und internationalen Veranstaltungen.

Die Flyer zur WHAW können Sie auch als Nicht-Mitglied zum Preis von 8,00 €/ 50 Stück über die VKHD-Geschäftsstelle erwerben. Für eine Bestellung klicken Sie hier.

Prävention ist mit der Zunahme von Zivilisationskrankheiten, chronisch kranken Patienten und auch vor dem Hintergrund einer immer älter werdenden Gesellschaft endgültig ins Zentrum des öffentlichen Bewusstseins sowie des politischen Handelns gerückt. Das im Sommer 2015 verabschiedete Präventionsgesetz trägt dieser Entwicklung Rechnung. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage: Wie trägt die Homöopathie zur Gesundheits-vorsorge bei? Ein Schlüssel ist hierbei sicher der individuelle Ansatz der Homöopathie.

Die Prävention ist ein zentraler Bestandteil der homöopathischen Praxis. Schon der Begründer der Homöopathie, Samuel Hahnemann, hat in seinen Grundlagenwerken Anweisungen zur „Gesunderhaltung“ gegeben. Er beschrieb ausführlich die Prinzipien der „Lebensordnung“ und der „Diät“ als prophylaktische Maßnahmen im Rahmen einer homöopathischen Behandlung.

Individualisierung als Grundlage der Prävention

Die Individualisierung spielt in der Homöopathie nicht nur für die Therapie, sondern auch für die Vorsorge eine entscheidende Rolle: Jeder Mensch braucht eine auf ihn zugeschnittene, ihm gemäße Lebensweise und Ernährung, genauso wie eine individuelle Therapie. Beides ergibt sich für den Therapeuten aus der ausführlichen homöopathischen Anamnese.

Darüber hinaus nimmt der homöopathische Therapeut jede Gesundheitsstörung ernst, auch wenn sie (noch) auf kein medizinisch definiertes Krankheitsbild zurückzuführen ist. Er behandelt sie abgestimmt auf die jeweiligen Bedürfnisse und Beschwerden des Patienten, während die „naturwissenschaftliche Medizin“ im Regelfall eine Diagnose für ihre Therapie benötigt. So setzt die homöopathische Behandlung oft früher an als eine schulmedizinische Therapie. Dadurch kann unter Umständen die Entstehung von chronischen Erkrankungen verhindert werden. Darüber hinaus kann eine konstitutionelle homöopathische Behandlung bei immer wieder auftretenden akuten Erkrankungen wie Halsschmerzen oder Blasenent-zündungen einem erneuten Auftreten oder einer Chronifizierung der Beschwerden vorbeugen.


Homöopathie erlebt! Ein Interview mit einer Patientenfamilie

Selten haben Patienten Gelegenheit, über die Erfahrungen ihrer klassisch-homöopathischen
Behandlung zu berichten. Der fünfminütige Film "Homöopathie erlebt", der Medieninitiative
Homöopathie, macht die klassisch-homöopathische Arbeit nachvollziehbar und verdeutlicht den
ganzheitlichen Ansatz der klassischen Homöopathie bei der Behandlung von Patienten.

Die Regisseurin Maja Classen interviewte eine Familie, die sich seit vielen Jahre in klassisch-
homöopathischer Behandlung befindet und sehr gute Erfahrungen mit klassischer Homöopathie
gemacht hat. Sie verzichtet dabei nicht auf kritische Fragen und schafft es so, dem Zuschauer
kurze aber tiefe Einblicke in diese Behandlungsweise zu geben.



Die Medieninitiative Homöopathie ist eine gemeinsame Initiative vom Verband Klassischer
Homöopathen Deutschlands (VKHD), der Stiftung Homöopathie-Zertifikat (SHZ) und
Homöopathen ohne Grenzen (HOG).
Schauen Sie sich den Film an und stöbern Sie auf der neuen Website der Medieninitiative
Homöopathie unter www.medieninitiative-homoeopathie.de.

Orientierungshilfe im Tarif-Dschungel der ambulanten Krankenzusatzversicherungen
Für gesetzlich versicherte besteht kein Leistungsanspruch auf Behandlung durch
Heilpraktiker. Private Zusatzversicherungen zu den gesetzlichen Krankenkassen
übernehmen, je nach vertraglicher Gestaltung, die Kosten einer Behandlung durch
den Heilpraktiker.
Unabhängig davon, welchen Beruf Sie haben, ob pflicht- oder freiwillig gesetzlich versichert,
eine ambulante private Zusatzversicherung kann jeder abschließen.
Was gilt es dabei zu beachten? Verschaffen Sie sich auf unseren neu erstellten Seiten einen
ersten Überblick. >>> Versicherungsfragen


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