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Hinweise zur Behandlung


Ablauf der homöopathischen Behandlung

Vorbereitendes Beratungsgespräch
In diesem Gespräch will ich den Patienten kennen lernen und die Möglichkeiten und Grenzen,
sowie die Dauer der homöopathischen Behandlung für die jeweilige Erkrankung aufzeigen.

Erstanamnese
Ziel dieser Befragung ist es, den Patienten in all seiner Individualität kennen zu lernen. Nicht die
Krankheit steht im Vordergrund, sondern allein der kranke Patient.

Folgetermine
Nach verabreichter Arzneimittelgabe sehe ich den Patienten im Abstand von ca. 4 Wochen zur
Verlaufsbeurteilung und zur Besprechung des weiteren Vorgehens. Bei Besserung der
Beschwerden, werden die Abstände zwischen den Folgeanamnesen immer länger.


Während der homöopathischen Behandlung

Alle nun folgenden Hinweise sind unbedingt während der ganzen homöopathischen Behandlung
einzuhalten. Andernfalls kann ein reibungsfreier und erfolgreicher Verlauf der Behandlung nicht
gewährleistet werden.

Sollten Sie hierzu Fragen haben wenden Sie sich bitte an mich: praxis@maria-kaltner.de


keine Produkte die Pfefferminz enthalten (z. B. Pfefferminztee)

kein Kräutertee / Schwarztee / Grüntee

kein Kaffee, Cola

keine ätherischen Öle (insbesondere Kampfer, Menthol, Eukalyptus)

keine anderen homöopathischen Mittel ohne vorherige Rücksprache

keine mentholhaltigen Produkte wie Kaugummi, Zahnpasta, ... (spezielle homöopathie-
verträgliche Zahnpasta ist erlaubt; z.B. Elmex mentholfrei, Lavera neutral)

Andere Arzneimittel nur nach Rücksprache


Einnahme homöopathischer Arzneimittel

Ein homöopathisches Arzneimittel wird ganz individuell auf das jeweilige Krankheitsbild, die
Reaktionsweise des Patienten, sowie bestimmter Nebenumstände des Patienten abgestimmt.
Auf Grund eines sich ändernden Beschwerdebildes kann es während der Behandlung auch zum
Wechsel des Arzneimittels kommen.

Auf welche Weise Sie Ihr Mittel einnehmen sollen (wann, wieviel, mit welchen Abständen zu
Mahlzeiten, usw.) erfahren Sie von mir.

Falls Ihr homöopathisches Arzneimittel in seinem Beipackzettel Dosierungsangaben enthält, so
nur deshalb, weil die Hersteller vom Gesetzgeber trotz der Einwände von Fachkreisen dazu
genötigt wurden. Diese Dosierungsangaben sind nicht zu gebrauchen!

Im Einzelfall ist es möglich, dass ein homöopathisches Arzneimittel nach einer einzigen Gabe in Hochpotenz erst nach Wochen oder Monaten wiederholt werden darf, um den bereits angeregten Heilungsprozess nicht zu stören. In anderen Fällen kann eine sehr viel häufigere Dosierung erforderlich sein. Jede regelmäßig fortgesetzte Einnahme muss von einem/r qualifizierten homöopathischen Therapeuten/in in ihrer Wirkung beobachtet werden.


Rücksprache

Sollte während der Behandlung einer der folgenden Fälle auftreten kontaktieren Sie mich bitte
umgehend.

bei zunehmenden, neuen oder unbekannten Beschwerden

bei starken Schmerzen und in akuten Fällen

bei deutlichen Befindensänderungen und verändertem Beschwerdebild

Dies ist vor allem wichtig, wenn Ihr Arzneimittel zur regelmäßigen wiederholten Einnahme
verschrieben wurde. Über das weitere Vorgehen werde ich dann ganz individuell entscheiden.